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Sonntag, 8. Mai 2022

Auf der Alpaka-Farm in Neckarbischofheim und Waldpicknick in Flinsbach am 8. Mai 2022

 Zwar sind wir immer noch nicht ganz fit, aber das Wetter war zu schön, um nicht nach draußen zu gehen. Daher entschieden wir uns zu einem Ausflug nach Neckarbischofheim, wo wir Nonies Hof besuchten, um dort die Alpakas und Lamas zu bewundern und auch etwas im kleinen, aber feinen Bioladen zu kaufen. Bin gespannt, wie die Riesling-Nudeln schmecken und der regionale Kaffee.

 Draußen im Hof gab es außer den tierischen Sehenswürdigkeiten noch technische zu bestaunen: scheinbar waren wir zeitgleich mit Oldtimerfahrern vor Ort, die amerikanische Luxusschlitten dort parkten. Ich war so frei und habe unter gestrengen Augen drauflosgeknipst.



Ein Buick (leider kein Studebaker)

Kastanienblüten in Herzform


Klasse Frisur!


Sind die Tiere nicht goldig? Auf Anfrage kann man wohl auch mit ihnen in der näheren Umgebung spazierengehen. Allerdings war uns nicht nach größeren Touren zumute, so dass wir uns nach unserem Besuch ins Auto setzten und weiter nach Flinsbach fuhren, wo wir letztes Jahr schon einmal gewandert sind. 

Die Grillhütte war uns noch in guter Erinnerung, und tatsächlich konnten wir trotz Muttertag ungestört unser Picknick zu uns nehmen - scheinbar war niemand sonst unterwegs. Erst im angrenzenden Wald stießen wir auf ein Pärchen, das uns entgegenkam. 




Der badende Wanderstein

Riese und Zwerge

Superman allein im Wald

Aussicht von der Grillhütte


Mit knapp drei Stunden war unser Ausflug relativ kurz, und von einer Wanderung kann man eigentlich nicht sprechen. Trotzdem war es sehr schön draußen, und die Waldluft hat uns allen gutgetan. Einen Blumenstrauß für Elvira gab es übrigens nicht am Muttertag. Wir feiern sie jeden Tag im Jahr und freuen uns, sie zu haben. 💓





Montag, 15. November 2021

Flinsbacher Wald am 14. November 2021

 Geburtstagswanderung für Werner! Dabei fing der Tag ziemlich grau, aber trocken an, nachdem es am Vortag ständig genieselt hatte. Daher: nichts wie die Rucksäcke gepackt und die Wanderschuhe geschnürt. 



Neugierige beseelte Ziegen


Schick: Das neue Hemd


Die Farbenpracht des Herbstwaldes hat uns überrascht und kommt auf den Fotos leider nicht so wirklich rüber. Und diesmal mussten wir beim Picknick ziemlich improvisieren, hatten wir doch vergessen, einzukaufen. Allerdings muss ich sagen, dass die Käsebrote mit Zwiebeln extrem lecker waren. Werner meinte, selbst eine Bio-Gans (die es traditionell zum Geburtstag gibt) hätte ihm nicht besser schmecken können als der "Hüttenschmaus", den wir in derselben Hütte einnahmen, in der wir dieses Jahr im April schon Schutz vorm Hagel gesucht hatten, da Flinsbach nahe bei Helmhof liegt. Das war ein nettes Dejà-Vu, obwohl das Wetter nun besser war. Wir hatten uns recht gut eingemummelt und nicht gefroren. Die erste Waldhütte, in der wir Rast machten für unsere Apfelschnitze, war ziemlich eklig mit einem ausrangierten Sofa und einem alten Teppich. Zudem wird sie anscheinend gern als stilles Örtchen im Wald genutzt. Bis wir das gemerkt hatten, war unser hors d'oeuvre zum Glück schon in unseren Mägen gelandet... idyllisch und einladend sieht sie aber schon aus, gell?




Leider etwas unscharf... auf dem Foto.

Die Helmhofer Hütte

 

Zum ersten Mal hatten wir neben Kaffee auch Tee als Heißgetränk dabei. Etwas Warmes tut wirklich gut, wenn man in der Kälte draußen unterwegs ist. An Menschen sind uns diesmal "nur" zwei Reiterinnen begegnet, die offenbar im Kreis um uns herumgaloppiert sind. Und ein älteres, ortsansässiges Paar, das uns den Panaromablick auf Flinsbach empfohlen hat und von dem wir anfangs dachten, wir müssten es aufgrund ihrer familiären Kontaktaufnahme kennen ("Wo kommt ihr denn her?"). Da ging es ziemlich steil bergan, aber es hat sich gelohnt. Es gibt dort einen sehr ansprechend gestalteten Pavillon mit Spiel- und Grillplatz und Bänken, wo wir als krönenden Abschluss Kaffee tranken und ein Selfie machten.




Ein Hoch auf Werner!

Hurtig zum Fototermin


Die lustigen Schafe begegneten uns dann auf dem Abstieg bzw. dem Weg zum Dorf, und außerdem trafen Werner und Elvira drei alte Bekannte, die sie ewig nicht mehr gesehen hatten. Und wieder mal war es ein besonders schöner Tag. Ganz kurz kam sogar die Sonne raus. Da saßen wir jedoch in der Helmhofer Hütte.


Ich bin ein Schaf. Meh.