Bei der anschließenden Tour stießen wir abermals auf stumme Zeitzeugen jüdischen Lebens. Die Grabsteine sind so viele, dass sie über den gesamten Wald verteilt zu sein scheinen.
Übers Feld sind mir einige tolle Naturaufnahmen gelungen (Raps und Kastanienknospen standen in voller Blüte). Unser Picknick nahmen wir auf den niedrigen Sitzholzpflöcken eines putzigen Waldkindergartens ein. Es war Sonntag und keiner da, der uns hätte vertreiben können.
Auch diese Tour gehört zu meinen Favoriten. Ich finde es toll, wenn man neben guten Gesprächen und dem Aufatmen in der Natur auch interessante Geschichten erfährt.


















































